Blues-Gitarre - Akkorde, Techniken und Geschichte - Vibrato, Bending und Sliding

Was zeichnet das Spiel der Gitarre im Blues aus?

Die Grundlage bilden die meistens einfach gehaltenen Harmonien, die auf Tonika, Dominante und Subdominante basieren. Es gibt sowohl Dur- wie auch Mollvarianten und oft werden erweiterte Akkorde gespielt, die eine besondere Klangfarbe haben. Allen voran die Septimakkorde, die auf allen drei Stufen eingesetzt werden. Beliebt sind auch Nonen und 13er-Akkorde, sowie 6er-Akkorde. Wenn mehr Akkorde eingesetzt werden hört man auch Verminderte Akkorde.

Beispiele typischer, oft gespielter Bluesakkorde in C-DUR:

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Bending und Sliding sind Techniken, um Blue Notes zu spielen. Während beim Bending eine Saite hochgezogen wird zum Zielton, aber eben nur leicht darunter, wird beim Sliden das Röhrchen nicht ganz auf den Ton gezogen.


Vibrato, Bending und Sliding

 

Enorm wichtig und eine Wissenschaft für sich ist natürlich das Vibrato bei normal oder gezogen angestimmten Tönen. Das Vibrato kann schnell, langsam, heftig, kurz, lang oder dezent sein, das ist Geschmacksache und Eigenart eines jeden Bluesgitarristen.


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